ringelblume

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RINGELBLUME  (Calendula officinale)

  Mann findet sie in vielen Gärten auf dem Lande, manchmal

        verwildert auch auf Schutthalden. Da sie durch ihre Heilkraft

           im Volk wieder bekannt wird, wird sie in vielen Gärten ,ja sogar

      auf Ackerland gezogen  Sie erreicht eine Höhe von 30-60cm.

         ihreBlütenköpfe sind gelb bis orange -gelb Stängel und Blätter

saftig, die ganze Pflanze fast sich klebrig an.

Sind am Morgen nach 7 Uhr die Blütenköpfe geschlossen,

 kommt am gleichen Tag noch Regen.

Die pflanzen mit Stängel  Blüten und Blätter verwenden

     Man soll sie jedoch bei strahlendem Sonnenschein pflücken,

weil da die Heilkräfte die größere Wirkung haben.

 Sie ähnelt stark unserer Arnika, ist aber an Heilwirkung dieser

       überlegen. Arnika    z.B.darf innerlich nur unter ärztliche Aufsicht

     angewendet werden. Da der Tee bei Herzkranken mehr schadet

als nützt.

Während der Ringelblumentee unbeschadet getrunken

werden kann.  

Sie hilft bei:

Blutreinigende Pflanze bei infektiöser Gelbsucht  

               zusammenziehend , Zirkulationanregend,  und fördert die Heilung 

derWunden.  Hilft  gegen  Wundschmerzen Auch bei

               Venenentzündung, nicht heilenden Krampfadergeschwüren.  Fisteln,

                   Frostbeulen, Brandwunden, Brustgeschwüren Brustkrebs,  bösartige

Geschwüre.

Neben der Salbe  sollte man sich auch noch eine

Ringelblumentinktur  bereiten.

Man gibt eine Handvoll Blüten in einem Liter echtem

                     Branntwein und läßt das ganze vier bis fünf Wochen  aufeinander

                      einwirken.Diese Tinktur,  mit gekochtem Wasser  verdünnt, eignet

                 sich besonders gut für Umschläge bei Wunden  Quetschungen 

          ,Blutergüssen  Muskelzerrungen, ja sogar bei eitrigenoder

                       krebsartigen Geschwüren bei  offenen Stellen durch Wundliegen,

bei Geschwülsten und Beulen.

  Als Tee auch bei Erkrankungen des Magen-und Darmkanals,

                   bei Magenkrämpfen und -Geschwüren, sowie bei Dickdarmentzündung,

    Wassersucht und Harn im Blut verwendet   .Da sie mit bestem

Erfolg auch bei infektiöser Gelbsucht gute Erfolge zeigt,

              ist sie ein  hervorragendes Heilmittel auch bei Lebererkrankungen.

      Der Tee wirt unsgesüßt getrunken,Blüten, Blätter und Stängel

            werden heiß  überbrüht. Bei oben angeführten Erkrankungen kann

man drei bis vier Tassen täglich trinken,

      Ein Esslöffel vollBlüten von der Ringelblume mit einem Viertelliter

Wasser zu einem Tee bereitet ist ein wurmtreibendes Mittel. 

Der Saft der frischen Stengel entfernt Warzen und Krätze,

abgekocht heilt der Teeaufguß  Flechten, Drüsen und Krätze,

wenn man die befallenen Stellen darin badet. Der Tee ,

regelmäßig genossen, wirkt Blutreinigend.

                Bei krebsartigen Geschwüren und Geschwülsten, bei offenen Füßen, 

       Beinfraß,  Schenkel Geschwüren und auch bei bösen,  eiternden,

            nicht heilenden Wunden,  hilft die so genannte  "Ringelrosenbutter"

          mit sehr gutem Erfolg.  Die frischen Blütten,  Blätter und Stängel

            werden auf einem Holzbrett mit einem Holzgegenstand zerrieben

                   und mit Ziegenbutter gut vierrührt.

 

 

Diese Salbe

     wie alte Kräuterbücher schreiben,  ist ein unübertroffenes Mittel

       bei diesen unheilbaren Krankheiten.  Die bei allen oben angeführten

Krankheiten mit besten Erfolg angewendet wird

 

 

 

                   

 

 



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